- Apotheken Business Consult
- Wolfgang Ademes e.K.
- Leistungen
- 4. Optimierung

- I. Arbeitsabläufe
- Die Arbeitsabläufe werden systematisch beobachtet, analysiert und damit immer weiter optimiert. Wichtig sind jedoch nicht nur die Sowieso-Abläufe der Apotheke, sondern vor allem die neuen und unbekannteren Dinge, die sich z.B. aus der Durchführung neuer Dienstleistungsschwerpunkte ergeben. Dies wird innerhalb des Qualitätsmanagementsystems über die Verfahrensanweisungen (Beschreibung der Arbeitsabläufe) geregelt.
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- II. Interne Organisation
- Es reicht nicht aus, ein QM-System im Regal stehen zu haben und darin die Arbeitsabläufe optimiert beschrieben zu haben. Es ist vielmehr notwendig, die internen Reibungsverluste zu minimieren und die Schnittstellen sauber zu regeln. Jeder Fehler kostet Geld, Zeit und Motivation. Dies wird über ein wirkungsvolles Fehlermanagement im QM-System geregelt.
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- III. Personaleinsatz
- Das Personal setzt sich nicht mehr automatisch je nach Funktion ein. Die Aufgaben innerhalb der Apotheke werden vielfältiger, denkt man an die Umsetzung von bestimmten Dienstleistungsschwerpunkten. Es müssen definiert Verantwortlichkeiten auf die Mitarbeiter übertragen werden, damit der Betrieb rund läuft und auch nicht mehr alles auf den Apothekenleiter zuläuft.
- Die Personalsteuerung, d.h. die Regelung der Verantwortlichkeiten, aber auch der Qualifizierung ist ein integraler Baustein des QM-Systems.
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- IV. Organisation Dienstleistungsschwerpunkte
- Einen Dienstleistungsschwerpunkt zu organisieren ist das Eine. Zur erfolgreichen Umsetzung in der Apotheke bedarf es der Implementierung im QM-System. Es gibt besondere Verfahrensanweisungen − abgestimmt auf den Dienstleistungsschwerpunkt − und es wird strikt geregelt, wie die Umsetzung erfolgen soll (Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen).
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- V. Lokales Netzwerk
- Will sich die Apotheke als Gesundheitsdienstleister im Markt profilieren, reicht es nicht mehr aus, in der Apotheke zu stehen und auf die Rezepte der Patienten zu warten. Es ist vielmehr notwendig, draußen im Markt präsent zu sein. Das bedeutet, dass der Apotheker sich sein lokales Netzwerk schaffen muss, über das die Patienten erreicht werden. Wichtig ist hierbei die seriöse Zusammenarbeit mit anderen am Gesundheitswesen teilnehmenden Partnern.
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- VI. Marketing
- Marketing ist gut und wichtig, aber es ist kein Selbstzweck. Reine Imagewerbung ist teuer und bringt keinen nachhaltigen Mehrertrag in die Apotheke. Natürlich kann dadurch Frequenz erzeugt werden; wird dann jedoch nur ein 0-8-15-Geschäft betrieben, gehen die Patienten auch schnell wieder woanders hin.
- Marketing muss speziell auf die individuelle Apotheke abgestimmt sein – es muss die Besonderheiten der individuellen Apotheke mit den individuellen Dienstleistungsschwerpunkten aufnehmen und in den Markt transportieren.
- Marketing muss gesteuert werden. Dazu ist es erforderlich, dass die vielfältigen Tätigkeiten, die sich um das Marketing drehen, innerhalb einer Verfahrensanweisung im QM-System zu regeln.

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- Aktuelle Demoversion
- Hier können Sie sich die aktuelle Demo-Version unseres QMS und Handbuchs downloaden.
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